oder auch: Der Bauer der es verstand, seinem Ochsen nicht nur die Laune zu verderben.
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„Es ist Arbeitszeit!“ sagt der Bauer zu seinem Ochsen,
„Versink nicht in Trauer, denn in zwei Wochen,
hast du frei. Dann sollst du von der Arbeit ruh‘n
und brauchst nichts mehr tun.
ist’s nicht fein?
so soll’s sein.“
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Zwei Wochen sind schnell vorbei gegangen,
Der Ochse kratzt sein Fell und wartet mit verlangen
auf seine Ruh. Doch wie’s der Titel schon verspricht,
ist hier die Rede, vom Bauer, der sein Versprechen bricht.
„Nix da! Du bist ein Rind
geh’ arbeiten! Geschwind!“
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Der Ochse, der zwar noch bei Kraft ist und seinen Karren zieht,
zeigt sich dennoch sehr geschaft von dem Bauer der in ihm den Narren sieht,
während er den Kopf ganz tief und depressiv
in eine Grube lief.
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Und die Moral von dem Gedichte, macht alle Vermutngen zunichte:
1. Liebe Ochsen: Arbeiten oder Zoo, Sterben müsst ihr sowieso. Ob in der Grube, Käfig oder auf dem Land, das liegt nicht in meiner Hand.
2.Lieber Bauer: Willst du ‘nen glücklichen Ochsen haben, versprich ihm nichts, gib ihm genügend Futter und halt ihn von Gruben fern. Das hat er gern.
Gerhard Burau
Verfasst von shorsh 



