Abschied, Abflug und Ankunft

joooaaaa… mittlerweile sind schon zwei Wochen seit meiner Ankunft hier in Jerusalem vergangen. Nun möchte ich etwas über das Ende in Deutschland und den Anfang in Israel berichten

Bevor ich loslege erstmal ein paar Fotos, damit ihr einen Eindruck habt.

Zur Fotoshow

Abschied und Abflug

Wie schon berichtet, war am Sonntag vor der Abreise die große Abschiedsparty (Bilder folgen noch). Am Montag danach wurde ich von den Pauls zum Eisessen im Milano eingeladen.  Es war ein netter Abend, der mir in Erinnerung bleibt.

Am Dienstagabend vor der Abreise kamen spontan noch einige Freunde und meine Tante vorbei. ich war mehr an der Tür beim Verabschieden als am Tisch bei den Anderen, weil die Besucher immer tröpfchenweise gingen. Aber so konnte ich noch ein paar ganz persönliche Wünsche entgegen nehmen.

Mein Ferund hat in dieser Nacht bei mir gepennt, weil wir schon um 3:30 Uhr auf mussten um Loszufahren. Wir packten das Gepäck in Mamas Wagen ein und gingen nochmal zurück ins Haus. Papa nahm meine Hand und sagte mir ein paar väterliche Worte und entlies uns mit einem Gebet. Um ca.4:15 ging es los.

Die Fahrt nach Frankfurt war eigentlich ganz easy (für mich, Johann musste fahren :-) ). Nachdem ich mein Gepäck am Flughafen aufgegeben habe, hatten wir noch Zeit für ein kleines Frühstück.

Jetzt war der Zeitpungt gekommen, um durch den Schalter zu gehen und mich von Johann zu verabschieden. Ich kann meine Empfindungen darüber schlecht in Worte fassen.

Johann richtete die Kamera auf mich und ich schob meine gewohnten Faxen ins Bild :-) .

Über meinen ersten Flug (10:15 Uhr)  kann ich nur sagen, dass es ein tolles Freizeitparkgefühl :-) ist, wenn das Flugzeug sich in die Kurve legt und das Heck dabei senkt. Hatte einen kleinen Gesprächsnachbahr aus Amerika (13 J.)

Ankunft in Israel

Als ich den israelischen Boden im Ben Gurion betrat, wusste ich: Gerd jetzt musst du alleine durch! Ich war mir bewusst, dass niemand auf mich zukommen wird, um mir weiter zu helfen. Und weil ich noch nie das Flughafensystem kennengelernt habe, fragte ich mich mit meinem Schulenglisch durch. Mit Erfolg.

Ein kleiner Shuttlebus brachte mich für 50 Schekel von Tel Aviv nach Jerusalem. Um ca. 17 Uhr (Ortszeit) war ich in meiner Bude  neben dem St. Louis French Hospital.

7 Antworten zu Abschied, Abflug und Ankunft

  1. rob sagt:

    Hi,
    siehste, dropbox is doch eine echt feine sache! ;-) du kannst da übrigens auch dateien tauschen!

    Aber…es muss glaub ich fotoshow heißen ;-9 nicht fofotshow! :-D

  2. shorsh sagt:

    :-D text modified!!!

  3. Diana sagt:

    Hi Shorshii!!
    Einen herzlichen Glückwunsch, dass du das mit den Fotos endlich auf die Reihe gekriegt hast!! Jetzt passt der Spruch “Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts schaffen” nicht mehr :D

  4. shorsh sagt:

    Dein aktueller Spruch ist total der Reißer:

    Taxifahrer: “Wohin?”
    Passagier: “Egal, ich werde überall gebraucht.”

    ÜbrigensHier in Israel sind Tausende von denen. Und jeder hupt alle 10 Sekunden.

    Gruß Gerd

  5. Katrin sagt:

    Hi Gerhard!!!

    Mensch, wie geht es dir denn so???
    Du wunderst dich bestimmt, warum ich dir schreibe, oder?
    Schließlich bist du ja mein Couseng. Hab’ seit Ewigkeiten nicht’s mehr von dir gehört. Ich schreibe ab und zu mit Marianne und da habe ich mal gefraft wie es dir denn so geht und da hat sie mir deine Seite gegeben. Bei uns in der Kirche macht jetzt so einer Zivildienst in Bolivien, ich glaube du kennst ihn. Er heißt Eugen Schulz. Kannst du dich noch daran errinnern, wo du an meinem Tauffest mit ihn gredet hast?
    Schreib mal schnell zurück und ich soll dich noch von Markus grüßen.
    Katrin

    • shorsh sagt:

      Hi Katrin,

      Wenn man selten miteinander schriebt, dann ist das mal was besonderes von dir zu hören. Hoffe, euch geht es gut.
      Was machst du denn jetzt? Noch Schule?
      Danke für den Gruß und Gruß zurück.

  6. Katrin sagt:

    Hi!

    Cool, dass du so schnell zurückgeschrieben hast.
    Momentan mache ich noch Schule, mache die zehnte Klasse zuende, ich suche gerade’ne Ausbildungsstelle.
    Achja, und kannst du dich noch an Eugen Schulz errinnern? Ich glaube für ihn ist das total interessant, zu wissen, wie es so ist ein Jahr lang weg von Zuhause zu sein. Er kennt dich glaube ich auch noch. Ich kann ihn ja mal fragen.
    Ich hab zurückgegrüßt, er sagt auch danke.
    Naja, ich will hier jetzt nicht gleich einen ganzen Roman schreiben, also dann Tschüss!!!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.