oder auch: Der Bauer der es verstand, seinem Ochsen nicht nur die Laune zu verderben.
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“Es ist Arbeitszeit!” sagt der Bauer zu seinem Ochsen,
“Versink nicht in Trauer, denn in zwei Wochen,
hast du frei. Dann sollst du von der Arbeit ruh‘n
und brauchst nichts mehr tun.
ist’s nicht fein?
so soll’s sein.”
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Zwei Wochen sind schnell vorbei gegangen,
Der Ochse kratzt sein Fell und wartet mit verlangen
auf seine Ruh. Doch wie’s der Titel schon verspricht,
ist hier die Rede, vom Bauer, der sein Versprechen bricht.
“Nix da! Du bist ein Rind
geh’ arbeiten! Geschwind!”
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Der Ochse, der zwar noch bei Kraft ist und seinen Karren zieht,
zeigt sich dennoch sehr geschaft von dem Bauer der in ihm den Narren sieht,
während er den Kopf ganz tief und depressiv
in eine Grube lief.
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Und die Moral von dem Gedichte, macht alle Vermutngen zunichte:
1. Liebe Ochsen: Arbeiten oder Zoo, Sterben müsst ihr sowieso. Ob in der Grube, Käfig oder auf dem Land, das liegt nicht in meiner Hand.
2.Lieber Bauer: Willst du ‘nen glücklichen Ochsen haben, versprich ihm nichts, gib ihm genügend Futter und halt ihn von Gruben fern. Das hat er gern.
Gerhard Burau
Ist doch nicht dein Ernst?
Hast du es wirklich selber gedichtet?
Die Wortspiele und Reime erinnern mich an Bodo Wartke.
VG Johann
hmmm… das gedicht hat schon was… aber wie kommt du überhaupt auf soche ideen, über ochsen und bauer zu schreiben??
Situationen/Erfahrungen aus meinem Alltag. Schreibe nicht oft.
schreibst du oft gedichte?
Na na Gerd, wie kannst du nur so Mitleidslos sein
Ein Ochse will auch ein schönes Leben haben. Inklusiv Urlaub! Wenn man das Wochenende eigentlich frei hat und dann doch arbeiten muss…kein schönes Gefühl
Aber das Gedicht ist ganz schön geworden.
Danke für dein Feedback. Wenn du meinst, dann gib ihm Urlaub. Würd ich auch machen, wenn er sowas tatsächlich brauch (bin nicht Ochsenkindig). Aber ich würds ihm vorher nicht versprechen
.
Hab noch mal nachgeschaut. Ein Sonett ist das nicht. Und eigentlich sollte in einem Gedicht in jeder Zeile die gleiche Anzahl von Silben sein. (So hab ich das jedenfalls in Erinnerung). Sonst stimmt der Rythmus nicht. Und es heißt außerdem “und brauchst nichts mehr ZU tun”. Aber wie ich schon sagte: künstlerische Freiheit. Brauchst halt noch ein bisschen Übung
Danke für konstruktive Kritik.
kommt mir sehr bekannt vor sone situation,…
Gruß aus Nürtingen